Blickpunkt

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Im Blickpunkt, die Zeitung der Freiwilligen Feuerwehr Kleinraming, erscheint alle Jahre wieder und bietet Ihnen einen Überblick über das abgelaufene Arbeitsjahr. Bei unserer Haussammlung zum Ball erhalten alle Kleinraminger diese Zeitung in Druckform. Dieser beliebte Jahresrückblick wird jedes Jahr in liebevoller Arbeit von unserem Lotsenkommandant Josef Fuchshuber erstellt. An dieser Stelle haben Sie die Möglichkeit, alle Ausgaben dieser Publikation von unserer Website zu laden.

Viel Spaß beim lesen...

 

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Die Geschichte der FF Kleinraming

DIE GRÜNDUNGSGESCHICHTE DER FREIWILLIGEN
FEUERWEHR KLEINRAMING

Die Feuerwehr Kleinraming ist die Älteste von den drei Feuerwehren in der Gemeinde St.Ulrich.

Ein Exemplar der ersten Satzungen für die Freiwillige Feuerwehr Kleinraming ist im Original noch vorhanden.
Grundwerte von damals (die Feuerwehr ist für den Rettungs-und Löschdienst in Kleinraming und Umgebung
bestimmt) haben auch heute noch ihre Gültigkeit. Ebenso wurde durch die Satzungen bestimmt:
Der Eintritt und der Austritt ist freiwillig,alles was dazwischen liegt ist Pflicht!

   
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1906


Am 09. September konnte die Feuerwehr Kleinraming ihr erstes Feuerwehrdepot, das hinter der
Kirche errichtet wurde, beziehen. Bis dahin waren die Gerätschaften im Gasthaus Kloiber untergebracht.
   
         
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Kleinraming
um 1904

Rechts neben der Kirche sieht
man das Feuerwehr Depot.
Es dürfte sich gerade im Bau
befunden haben.

 
       
         


1908

Bei der Feuerwehrversammlung am 1.Oktober wurde vom Feuerwehrhauptmann Josef Wimmer der
Ankauf eines Hydrophos angeregt.

1913

Am 2. Jänner fand die Generalversammlung im Gasthaus Panholzer statt. In Vertretung des Hr. Bürgermeisters war
Herr Michael Rahofer, Besitzer des Oberstraßergutes in St.Ulrich, anwesend. Die Subvention für die Feuerwehr von
je 50 Kronen, für die Jahre 1912 und 1913, aus der Gemeindekasse, wird verlautbart. Der sehr tüchtig gewesene Feuerwehrhauptmann Leopold Tursch tritt zurück. Er hatte die Kasse der Wehr von einem Schuldenstand von 509
Kronen auf ein Bar vermögen von 55 Kronen gehoben, obwohl Anschaffungen über 1000 Kronen gemacht wurden.
Herr Oberlehrer Adolf Reiter hielt eine Dankansprache. Die Neuwahl des Hauptmannes fiel auf den Schmiedemeister
Michael Schwödiauer, sein Stellvertreter wurde der Wagnermeister Johann Leitner.

 

1924

Bei der Übernahme des Schriftführeramtes durch Hr. Lehrer Franz Enöckl stellt dieser fest, dass die Chronik 21 Jahre
vernachlässigt worden war. Am 3. August nahmen 20 Kameraden der Feuerwehr Kleinraming mit geschmücktem
Leiterwagen beim 60-jähigen Gründungsfest der FF-Steyr teil.
 
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Die erste Motorspritze der FF-Kleinraming,
Marke Bräuer B2L/12.009,Type H 50/3,
wurde im Jahr 1928 bei der Fa. Rosenbauer angekauft.

Technische Daten:
Benzinmotor mit Magnetzündung,
Kapsel schieberpumpe als Ansaugsystem.
Motorleistung: 15 bis 17 PS bei 2.500/min
Pumpenleistung: 600 l/min
Die Pumpe wurde im Jahre 2000 als Leihstück
an die FF-Weistrach übergeben und von dieser
restauriert. Seit her stahlt sie in neuem Glanz im
kleinen Museum der FF-Weistrach.
 
   
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Gruppenfoto der FF Kleinraming um 1928. Beim Haus im Hintergrund handelt es sich um das Spirsengut.

1924

Für den Bau des Depots in Ebersegg, die jetzige FF-Ebersegg war damals ein Löschzug der FF-Kleinraming, wurden insgesamt 69.042 Kronen aufgewendet. Das Depot wurde nächst dem Lubingergut (Hof der Fam. Sommer) errichtet.

1925

Teilnahme bei der Glockenweihe am 1. Juni in Kleinraming. Am Vorabend fand ein Fackelzug statt. Beim Glocken aufziehen stellte die Feuerwehr den Sicherheitsdienst.

1928

Das 25-jährige Gründungsfest mit Delegiertentagung wurde am 1. Juli gefeiert. Es war ein herrlicher Tag für die
FF-Kleinraming. Bei schönem Wetter erschienen 670 Mann aus Ober-und Niederösterreich, sowie 8 Musikkapellen. 12 Mann
wurden mit der Verleihungsmedaille geziert und ihnen, diesen treuen Kameraden, von Seite des
Bezirkshauptmannes der Dank ausgesprochen. Der Ort war festlich geziert und beflaggt.

1929

Aus dem Ertrag des Gründungsfestes wurde eine Motorspritze gekauft. Die Einweihung derselben fand am 26.Juni um 2 Uhr Nachmittag statt. Es waren wiederum sehr viele Kameraden von Nah und Fern erschienen. Gefeiert wurde bis in die Morgenstunden.

1930

20. Juli, Gründung der FF-Ebersegg. In der Chronik der FF-Kleinraming steht darüber:
15.August: Das war der Tag, wo bei einer Sitzung die Ebersegger mit den Kleinraminger Kameraden Aussprache hielten und sich die Ebersegger als selbstständig erklärten. Mit einem kameradschaftlichen Gut Heil auf beiden Seiten schloss die Abtrennungs Sitzung.

1938

Nach Anschluss von Österreich an das Deutsche Reich verlor die FF-Kleinraming ihre Selbstständigkeit.
Die Wehr wurde der FF-St.Ulrich als Löschzug zugeteilt. Aus dem freiwilligen Verein wurde eine militärische Zwangsgruppe.
Von nun an galten die deutschen feuerpolizeilichen Vorschriften. Das Geld der Vereinskasse wurde beschlagnahmt und musste zur Gänze an die jüngere FF-St.Ulrich abgeführt werden (Geldübergabe war am 23.Oktober). Die ansonsten sehr eifrigen
Kameraden der Wehr verloren dadurch immer mehr die Freude am Feuerwehrwesen, weil sie sich mit der Umstellung
nicht abfinden wollten.

1939

22.Jänner: Die letzte Besprechung unter dem Wehrführer Michael Schwödiauer, der unter dem Druck der Diktatur sein Amt als Wehrführer beendet. Es gab nur mehr diktatorische Befehle, wodurch bei den Kameraden und der Bevölkerung keine Unterstützung mehr gegeben war. Karl Beinhackl wurde von Amtswegen als Gruppenkommandant des Löschzuges eingesetzt. Nach Kriegsbeginn wurden viele Kameraden zum Kriegsdienst einberufen. Daher erhielt der Gruppenkommandant Beinhackl den Auftrag männliche Personen im Alter zwischen 12 und 15 Jahren mit den Gerätschaften der Feuerwehr vertraut zu machen, um diese im Bedarfsfall bedienen zu können. Hierzu musste er mindestens einmal wöchentlich eine Übung abhalten.

1944
Image Am 2. April wurde Kleinraming mit 28
Bomben und vielen Brandbomben belegt. Erste
Feuermeldung war beim Elektrizitätswerk Sa-
chers. Kurz darauf Feuermeldung im Sägewerk
Hanger. Gruppenkommandant Beinhackl rückte
mit einigen Männern aus und lokalisierte den
Brand im Sägewerk. Bei dieser Bombadierung
wurden sämtliche Häuser des Ortes getroffen.
Am schwersten das Haus des Ehrenhauptmannes
Michael Schwödiauer.

1946

Am 2. Juli fand nach dem zweiten Weltkrieg die erste Zusammenkunft statt, um die Selbstständigkeit wieder zu erreichen.

1949

Lt. Bescheid vom 2. Februar wurde die Feuerwehr Kleinraming wieder für selbstständig erklärt. Aber nicht mehr als Verein, sondern als Körperschaft öffentlichen Rechtes.

1953

Bei der Versammlung am 19. April wurde durch Abstimmung beschlossen, das geplante 50-jährige Gründungsfest ein Jahr später abzuhalten.

1954

Im Mai wurde der erste Rüstwagen der FF-Kleinraming,
Steyr A-Typ zum Preis von S 3.500,-angekauft. Notwendige Umbau und Wartungsarbeiten kosteten nochmal einige Tausend Schilling. Am 6. und 7. Juni feierte die Feuerwehr Kleinraming ihr 50-jähriges Gründungsjubiläum. Am Pfingstsonntag abends wurde ein
Fackelzug vom Wegerberg bis zum Feuerwehrdepot abgehalten.
Es beteiligten sich die Feuerwehrkameraden, die Musikkapelle und zahlreiche Einwohner. Am Pfingstmontag war um 07.00 Uhr Ehrung der verstorbenen und gefallenen Feuerwehrkameraden auf dem Friedhofe, anschließend wurde in der Pfarrkirche der Festgottesdienst gefeiert, dem auch der Herr Bürgermeister von St.Ulrich, Josef
Hundsberger, die Gemeinderäte und der Bezirkskommandant Perkounig, beiwohnten. Um 10.30 Uhr war im neueröffneten Gasthaus Kloiber die Festversammlung. Schuldirektor Hubert Hackl
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schilderte eingehend den geschichtlichen Ablauf der Gründung der Feuerwehr Kleinraming bis zum heutigen Tag und hob besonders die großen Verdienste des „Feuerwehrhauses Schwödiauer“ um das Gedeihen der Feuerwehr Kleinraming hervor.
Viele Kameraden erhielten Auszeichnungen. Nachmittags wurde ein Festzug abgehalten, an dem 17 Feuerwehren, sowie die Musikkapellen von St.Ulrich, Kürnberg und Kleinraming teilnahmen. Nach dem Festzug fand eine Schauübung der
Neunergruppe statt. Im Dezember wurde beschlossen, den Hydrolphor wegen Platzmangel beim Landwirt Johann Gmainer,
Unterwald, einzustellen. Der Leiterwagen und der Schlauchkarren wurden zum Preis von je S 50,-verkauft. Weiters wurde
beschlossen, nur eine interne Rüstwagenweihe durchzuführen. Als Wagenlenker wurde Kamerad Johann Burgholzer ernannt.

1956

Die Feuerwehrmesse mit Rüstwagenweihe fand am 6.Mai statt. Am Nachmittag wurde eine Übung beim landwirtschaftlichen Objekt Buchberg abgehalten. Im Oktober wurde ein Ansuchen zur Errichtung eines Löschteiches für den Unterwald, beim
Windhager, gestellt. Ebenfalls im Oktober wurde die Alarmsirene auf dem Schwödiauerhaus montiert.

1957

Bei der Kommandositzung am 26. Oktober wurde der Beschluss gefasst, eine neue Motorspritze anzukaufen.

1958

Der Löschteich beim Windhager wurde im April fertiggestellt. Gesamtkosten S 27,324,-. Im Juli wurde der Motor des Rüstwagens ausgetauscht. Ein gebrauchter Motor wurde von Alois Rahofer um S 400,-angekauft. Die Motorspritzenweihe (Tragkraftspritze RVW 75)mit einem kleinen Festprogramm fand am 7. September statt. Höhepunkte waren eine Schauübung und anschließend Tanz in Kloibers Gasthaus. 23.Dezember: Begräbnis des Ehrenwehrführers Michael Schwödiauer.

1959

Der Ankauf eines neuen Rüstwagens wurde beschlossen und dazu ein eigenes Sparkonto eingerichtet.

1961

Um Geld zu sparen wurde der Rüstwagen, A-Typ, im Oktober abgemeldet und durfte fortan nur mehr für Fahrten bei Notstand verwendet werden. Bei der Kommandositzung am 10. Dezember wurde die Aufnahme eines Darlehens vorgeschlagen.
Als Bürgen gelten Vizebürgermeister Ludwig Gmainer (Buchberger), Ernst Schwödiauer (Wehrführer), Alois Müller, Roman Forster, Leopold Hinteramskogler und Johann Lichtenberger. Am 17.Dezember wurde von Hr.Bürgermeister Mayr bekanntgegeben, dass die Kameradschaft kein Darlehen aufzunehmen braucht, weil die Gemeinde St.Ulrich zum Jahresschluss noch Geld bekommen hatte.

1962


Am 18. Februar erfolgte die Zustellung des neuen Rüstwagens,
Land Rover, mit Vorbaupumpe. Die Anschaffungskosten betrugen
S 138.888,-. Die Einweihung des Rüstwagens fand am 5.Mai statt.
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1963

Das 60-jährige Gründungsfest wurde am 18. August gefeiert. Dabei wurde ein Feuerwehrwettbewerb der drei Gemeindefeuerwehren abgehalten.

1969

Der Naturlöschteich im Reitnerholz wurde vom Schlamm befreit und vergrößert.

1970

Im Juli wurden die ersten zwei Funkgeräte, Frequenzbereich 11 Meter Band, zum Preis von S 7.500,-angekauft.

1972

Mit der Pfarre wurden Verhandlungen über den Erwerb eines Kirchengrundes zum Neubau eines Feuerwehrhauses geführt.
Die Pfarre erteilte ihre Zustimmung. Von der Diözese wurde das Vorhaben abgelehnt. Trotz intensiver Bemühungen gelang
es vorerst nicht, einen geeigneten Grund zum Bau eines Feuerwehrhauses zu finden.

1973

Bei der Versammlung am 24. Juni teilte Kommandant Alois Fuchshuber mit, dass es ihm gelungen sei, einen Grund für den
Feuerwehrhausneubau aufzutreiben. Geplant sei ein Gemeinschaftsbau, Franz Kloiber jun. und FF-Kleinraming, an der
Stelle der alten Kegelstätte. Der Grund werde von Franz Kloiber sen. zu Verfügung gestellt.

1974

Image   Am 22. März wurde mit dem Bau des neuen Feuerwehrhauses begonnen. Als Finanzierungsbeitrag der FF-Kleinraming
wurde neben den Robotarbeiten der Feuerwehrkameraden die Durchführung einer Haussammlung, das Sammeln von Alteisen, sowie die Veranstaltung eines Flohmarktes im Frühjahr 1975
beschlossen.

1975

Im Dezember wurde der Ankauf eines Mobilfunkgerätes für den Land Rover, Frequenzbereich 2 Meter Band, beschlossen.

1976

Nach Erteilung der Benützungsgenehmigung fand die Übersiedlung ins neue Feuerwehrhaus am 30.Oktober statt. Für die Feuerwehrkameraden war dies der Lohn für die freiwillig geleisteten Arbeitsstunden. Bis zur Fertigstellung waren aber noch viele
Stunden notwendig, die geleistet werden mussten.

1979

Am 2. September wurde die Segnung des neu errichteten Feuerwehrhauses gefeiert. Nach einer gemeinsamen Messe und dem Festakt vor dem Feuerwehrhaus fand ein Frühschoppen im Gasthaus Ahrer statt. 6 Nachbarfeuerwehren und die Kameraden der Feuerwehr Fürstenstein/Bayern nahmen daran teil. Jene Kameraden (12) die beim Bau mehr als 200 freiwillige Stunden geleistet
hatten, er hielten die Bezirksmedaille in Silber. Kommandant Alois Fuchshuber erhielt für seine Leistungen die Bezirksmedaille in Gold.

1980

Zum Ankauf eines „schweren Atemschutzes“ wurde am 17. und 18. Mai das erste Stadlfest beim „Goast “im Unterwald abgehalten. Das Fest war ein voller Erfolg und aus dem Reingewinn konnte der Großteil der Anschaffungskosten für
die 3 Stück Atemschutzgeräte gedeckt werden. Über Beschluss des Landesfeuerwehrkommandos von OÖ wurde der
FF-Kleinraming am 25. Oktober das Bergefahrzeug, Ford Transit, zugeteilt.

1983

Im Jänner erfolgte der Kommandobeschluss zur Anschaffung eines Tanklöschfahrzeuges, TLF 2000 Trupp, Marke Steyr 591, und es wude in Absprache mit der Gemeinde St.Ulrich ein Finanzierungsplan erstellt. Mehr als 2/3 der Anschaffungskosten mussten von der Feuerwehr Kleinraming aufgebracht werden.

1984

Die Auslieferung des Tanklöschfahrzeuges erfolgte am 18.Oktober. Da die FF-Kleinraming ab diesem Zeitpunkt über 3 Fahrzeuge verfügte, jedoch im Feuerwehrhaus nur 2 Garagenplätze vorhanden waren, stellte Hermann Kloiber vorübergehend einen Garagenplatz für den Land Rover zur Verfügung.

1985

Im Jänner erhielt die FF-Kleinraming ihre ersten 2 Handfunkgeräte im 2 Meter Band. Weiters wurde auch ein Mobilfunk für das TLF angekauft. Die Segnung des neuen Tanklöschfahrzeuges fand am 7. Juli, in Verbindung mit einem großen Zeltfest, 5. bis 7. Juli, statt. Zum Festakt am Sonntag den 7. Juli waren neben zahlreichen Ehrengästen auch die Nachbarfeuerwehren und die
Kameraden der Feuerwehr Fürstenstein/Bayern geladen.

1987

Nach von Kommandant Alois Fuchshuber geführten Verhandlungen stellte Hermann Kloiber den Grund für einen
Feuerwehrhauszubau (3. Garage) zur Verfügung. Der Ankauf einer neuen Tragkraftspritze wurde beschlossen.

 

1988

Am 15. April wurde mit den Arbeiten für den Zubau begonnen. Nach Fertigstellung der Innenarbeiten erfolgte bei einer kleinen Gleichenfeier am 26. November die Übersiedlung des Land Rovers in die neue Garage.

1989

Von 26. bis 27. August wurde beim Feuerwehrhaus ein Fest anlässlich der Segnung des Feuerwehrhauszubaues, sowie der neuen Tragkraftspritze, TS 12 FOX mit BMW Motor, abgehalten.

1990

Das vom LFK verlagerte Rüstfahrzeug, Ford Transit, ging nach Zeitablauf in den Besitz der Feuerwehr Kleinraming über.

1992

Im März erfolgte der Kommandobeschluss zum Ankauf eines neuen KLF. Nach Prüfung und Besichtigung mehrerer Fahrzeugtypen fiel die Entscheidung auf einen Mercedes 410 mit Allradantrieb.

1993

Das neue Kleinlöschfahrzeug wurde von der Fa. Rosenbauer am 12. Juli ausgeliefert. Anlässlich des 90-jährigen Bestandsjubiläums wurde von der Feuerwehr Kleinraming vom 23. bis 25 Juli ein Zeltfest veranstaltet. Am Sonntag
den 25. Juli erfolgte im Rahmen eines Festaktes die Segnung des neuen Löschfahrzeuges, wo neben den zahlreichen Gästen auch viele Ehrengäste, die Nachbarfeuerwehren und die Kameraden der Feuerwehr Fürstenstein/Bayern, teilnahmen.


1997

Ankauf eines Hochleistungslüfters und Errichtung einer Florianstation. Am 4. Oktober wurde die Feuerwehr Fürstenstein anlässlich der 25-jährigen Kameradschaft eingeladen. Am Programm stand eine Wanderung zur Dambergwarte, anschließend
gemütliches Beisammensein im Gast haus Froschauer.

1999

Für die Atemschutzträger wurden eine Helmfunkgarnitur und zwei Funkgeräte, Bandbreite 70 cm, angeschafft. Weiters wurde die Gründung einer Jugendgruppe beschlossen.

2000

Es ist soweit! Ein langjähriges Vorhaben, die Gründung einer Jugendgruppe, wurde Wirklichkeit. 15 Burschen im Alter zwischen 10 und 14 Jahren traten als Jungfeuerwehrmänner der Feuerwehr Kleinraming bei. Als Jugendbetreuer wurden Hermann Reitner, Manfred Wimmer und Konrad Riegler ernannt.

2001

Die Atemschutzgeräte mussten wegen erreichen der Ausscheidefrist erneuert werden. Es wurden drei Überdruckgeräte der Fa. Dräger, sowie sechs neue Masken mit Steckanschluss angekauft. Weiters wurde eine Prüfstation zur Wartung der neuen Geräte angeschafft.

2003

Das 100jährige Gründungsfest wird ihm Rahmen eines 3-tägigen Zeltfestes gefeiert. Am Sonntag findet ein historischer Festzug statt.

2005

Der Neubau eines Feuerwehrhauses wird beschlossen. Nach Initiative von Bürgermeister Johann Aigner wird ein Grundstück im Zentrum von Kleinraming angekauft. Leider werden bis zur Errichtung des neuen Zeughauses noch viele jahre vergehen. Die Eigenleistung der Feuerwehr für den Grundkauf beträgt 33.000 Euro.

2006

Das mittlerweile 26 Jahre alte KRF-B wird ersetzt. Das Kommando beschließt den Ankauf eines Kommandofahrzeuges. Etwa 40.000 Euro werden investiert, zusätzlich wird der gesamte Aufbau, von Feuerwehrkameraden, in Eigenleistung errichtet. 255 Arbeitsstunden werden dafür aufgewendet. Die Finanzierung erfolgt fast ausschließlich aus den Rücklagen der Feuerwehr und der Spenden der Bevölkerung.

 

2003 ...

Seit 2003 erscheint jährlich unsere Feuerwehrzeitung Blickpunkt, welche die wichtigsten Informationen eines Arbeitsjahres beinhaltet. 

 

       

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